Ich freue mich, dass Du Dir auch heute wieder Zeit für Dich nimmst. In diesem Beitrag möchte ich Dir ein paar Asanas mit dem Yogagurt zeigen, mit denen Du ganz wundervoll Deine Achtsamkeit für Deinen Körper vertiefen kannst. Es geht weiter mit den verweilenden Asanas. Hier bleibst Du bitte (wenn möglich) mindestens eine Minute in Deiner Asana. So kannst Du Dich wunderbar in diese Position reinfühlen und herausfinden wie genau die Haltung für Dich am besten und am angenehmsten ist. Wenn es die Asana zulässt, verweile ich auch gerne drei

Schön, dass Du heute wieder reinschaust bei diesem wundervollen Thema. Ich hoffe, dass Dir der Einstieg mit den Übungen vom letzten Beitrag schon gefallen hat. Wie versprochen wird es in diesem Beitrag etwas herausfordernder. Denke trotzdem immer daran, dass es darum geht, entspannt und stabil in Deiner Mitte zu verweilen. Vorab gibt es hier einen kleinen theoretischen Ausflug zu Deiner optimalen Yogaatmung, Ujjayi genannt: Atme dazu über die Nase vollständig ein und spüre wie die Atmung über den Hals in den Brustkorb und dann in den Bauchraum fließt und sich

Heute und in den folgenden Blogbeiträgen von mir widmen wir uns ganz den Asanas. Ich werde Dir verschiedene Hilfsmittel vorschlagen, die Du Dir zur Unterstützung hinzunehmen kannst. Ich selbst praktiziere Asana besonders gerne mit Yogablock und Co., weil man eine Komponente hinzunimmt, die man sich zu Nutzen machen kann. Aber im Endeffekt geht es darum, sich völlig zu vereinen und trotz des Hilfsmittels nur seine eigene Mitte zu spüren. Aber was genau ist denn nun überhaupt ein Asana und worum geht es eigentlich? Asana bezeichnet eine Körperposition aus dem weit

Hallöchen und schön, dass Du wieder reinschaust… In meinem letzten Artikel zur Stärkung des Rückens habe ich schon angedeutet wie wichtig es ist den Brust- und Schulterbereich zu öffnen, bzw. zu dehnen. In unserem heutigen Alltag fallen unsere Schultern sehr leicht nach vorne und somit verkürzen wir unsere Brust- und vordere Schultermuskulatur. Die Arme sind meistens etwas nach innen rotiert. Das kannst Du erkennen, wenn Du ganz locker vor einem Spiegel die Arme neben Dir hängen lässt. Wenn Deine Handinnenflächen nicht vollständig zu Deinen Oberschenkeln zeigen und die Daumen zum

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