Wer unseren Blog schon eine Weile verfolgt, dem ist sicherlich aufgefallen, dass ich ein absoluter Haferflocken und Porridge Fan bin. Und wenn nicht, dann weißt Du es spätestens jetzt bzw. nach diesem Artikel. Im ersten Moment klingen Haferflocken zugegebenermaßen nicht besonders spannend, aber das müssen sie auch nicht. Sie sind so vielseitig einsetzbar und man kann sie mit so gut wie allem kombinieren, dass es fast unmöglich ist Langeweile in ein Frühstück mit Haferflocken zu bringen. Besonders angetan hat es mir persönlich der Porridge, der ja aber nichts anderes als

Jeder von uns leidet von Zeit zu Zeit an kleineren oder größeren Wehwehchen. Auch ich habe öfter Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden nach einem langen Tag am Schreibtisch oder das Übel was wir Frauen alle paar Wochen ertragen müssen. Ich bin kein Freund davon bei Beschwerden direkt zu Medikamenten zu greifen, aber zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten etwas gegen die Schmerzen zu machen. Die folgenden Übungen werden Dir helfen die Beschwerden zu lindern, ganz ohne Pillen 🙂 Fünf Yogaübungen zum Lindern von Schmerzen 1. Gegen Bluthochdruck – Der herabschauende Hund Der

Lange Zeit waren Trainingshandschuhe nur für Bodybuilder und aktive Kraftsportler ein „Must-Have“ in der Trainingstasche. Diese Zeiten sind längst vorbei und Fitnesshandschuhe sind heute ein übliches Zubehör für eine Vielzahl von Sportarten. Besonders im Fitnessbereich verlangen Sportler nach einem nicht nur funktionalen, sondern auch trendsicheren Sport-Zubehör. Die Farbenvielzahl ist hierzu in den letzten Jahren nahezu explodiert und bietet für jeden Geschmack etwas. Die Wichtigkeit eines guten Paar Trainingshandschuhe sollte hierbei keinesfalls unterschätzt werden. Ein gutes Training hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Eine solide und gute Sportausrüstung gehört zu

Heute bekommst Du ein paar wohltuende Übungen für Deine Körpervorderseite (Brustkorb und Bauch), sowie für die Hüfte an die Hand. Um wirklich einen Erfolg zu spüren, solltest Du zwei- bis dreimal pro Woche üben und die Übungszeiten langsam ausdehnen. Probiere einfach ein bisschen aus – der eine übt lieber morgens, der anderes abends. Es sollte in erster Linie eine Zeit sein, in der Du wirklich etwas abschalten kannst. Mit der Zeit gelingt es Dir bestimmt auch, „zwischen Tür und Angel“ einfach mal für einen Augenblick mit Yin Yoga abzutauchen –

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