Asana – Deine ruhende Mitte finden (Teil 3)

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Ich freue mich, dass Du Dir auch heute wieder Zeit für Dich nimmst. In diesem Beitrag möchte ich Dir ein paar Asanas mit dem Yogagurt zeigen, mit denen Du ganz wundervoll Deine Achtsamkeit für Deinen Körper vertiefen kannst. Es geht weiter mit den verweilenden Asanas. Hier bleibst Du bitte (wenn möglich) mindestens eine Minute in Deiner Asana. So kannst Du Dich wunderbar in diese Position reinfühlen und herausfinden wie genau die Haltung für Dich am besten und am angenehmsten ist. Wenn es die Asana zulässt, verweile ich auch gerne drei Minuten oder länger. Es geht ja schließlich darum, deine ruhende Mitte zu finden und das fällt leichter, wenn wir uns wirklich ein paar Atemzüge lang nur auf eine Position konzentrieren und unser Körper uns mit Leichtigkeit genau zeigt, wie wir sie verbessern können. Meistens sind es nur ganz kleine Veränderungen, die nötig sind, die selbst ein Yogalehrer von außen nicht erkennen kann, um genau in Deine Wohlfühlasana zu finden.

Asana – Deine ruhende Mitte finden

Heute brauchen wir eine Yogamatte und einen Yogagurt.

Schmetterling

Lege Dich zunächst einmal flach auf den Rücken und ziehe Deine Beine so an, dass Deine Fußsohlen aneinander liegen. Deine Knie dürfen, wie die aufgeschlagenen Flügel eines Schmetterlings, einfach zur Seite fallen. Zur Unterstützung legst Du Deinen Gurt um Deinen Bauch und Deine beiden Fußrücken. Du kannst ihn selbst aus der liegenden Position noch super variieren, indem Du ihn fester ziehst oder löst. Diese Asana ist wirklich geeignet, um ein paar Minuten ganz entspannt zu atmen und zu fühlen. Ich lege mir gerne noch ein Kissen oder ein Bolster unter den Kopf.

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Sitzende Vorbeuge

Setze Dich mit ausgestreckten Beinen auf Deine Matte und lege Deinen Yogagurt (doppelt gefalten) um Deine Fußsohlen. Du kannst ihn schon einmal rechts und links neben Deinen Füßen greifen und Deinen Rücken schön aufrichten, indem Du auch Deine Schultern aktiv nach hinten und unten ziehst. Nun bewegst Du mit der Ausatmung Deinen Oberkörper in Richtung Beine. Zur Unterstützung kannst Du nun an Deinem Yogagut ziehen, um Dich weiter nach unten zu bringen. Es ist wichtiger, dass Dein Rücken dabei grade bleibt, als dass Dein Kopf auf den Beinen liegt.

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Wehender Baum

Stelle Dich aufrecht hin und greife den doppelt liegenden Yogagurt mit beiden Händen über Deinem Kopf. Die Hände fassen dabei etwas breiter als schulterbreit. Deine Schultern ziehst Du entspannt in Richtung Boden, so dass Deine Halswirbelsäule optimal gestreckt ist. Gefühlt befindest Du Dich nun in einem Spalt zwischen zwei Wänden und Du kannst Dich nur zur Seite bewegen. Mit der Ausatmung beginnst Du Deinen Oberkörper zu einer Seite zu legen. Du kannst immer wieder etwas tiefer gehen, wenn Du Dich wohl fühlst. Damit Du auch schön in der Balance bleibst, dehnst Du Deinen Oberkörper anschließend zur anderen Seite.

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Beinrückseitdehner

Und nun geht es zurück in die liegende Position. Lege Deinen Gurt um eine Deiner Fußsohlen und strecke dann genau diesen Fuß in Richtung Himmel. Das andere Bein liegt flach auf dem Boden. Deine Hüfte sollte richtig fest und stabil auf Deiner Matte liegen. Nun kannst Du unter Zug an Deinem Yogagurt die Dehnung immer weiter verstärken. Und auch hier kommt im Anschluss die andere Seite dran. Bestenfalls wählst Du die gleiche Zeit für beide Seiten.

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Namaste und bis zum nächsten Mal, Deine Anna

Anna

Hallöchen, ich bin Anna und stehe Dir hier bei #DoYourSports ernährungs- und fitnessspezifisch zur Verfügung. Seit fast zehn Jahren bin ich auch beruflich im Fitness- und Ernährungsbereich tätig. Zudem bin ich seit einiger Zeit Heilpraktikerin. Mir ist es wichtig, Dir zu zeigen wie Du auf einem gesunden Weg mit Deiner Ernährung und Deinem Sportprogramm fitter, energiereicher und kräftiger wirst. Ich hoffe Dir auf Deinem sanften Weg zu Deinen Zielen motivierend, anregend und hilfreich zur Seite stehen zu können.

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