Asana – Deine ruhende Mitte finden (Teil 4)

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Es geht weiter mit wundervollen Asanas, die Dir zu mehr Flexibilität, Entspannung und Achtsamkeit für Deinen Körper und Deinen Geist verhelfen können. Mit ein paar Übungen, kleinen Hilfsmitteln und ein bisschen Zeit für Dich kannst Du jeden Tag einen Ausgleich zu Deinem Alltag finden. Wie Yin und Yang es besagt, ist es wichtig in der Balance zu bleiben. Auf Anspannung folgt Entspannung und wieder andersherum. Es ist egal, ob Du vor Deiner Tagesroutine oder am Abend, wenn Du alles hinter Dich gebracht hast, etwas Zeit für Dich findest, aber richte sie Dir ein. Es wird Dir zu mehr Freude, Energie und Motivation verhelfen. Oft haben wir einen so hektischen Alltag, dass wir ganz vergessen uns wieder zu erden und unsere Bewegungen zu entschleunigen.

Deshalb lenken wir unseren Fokus heute ganz auf die Entspannung und nehmen uns dazu das Bolster zur Hilfe. Du kannst sie für verschiedene Asanas oder als Sitzmöglichkeit für Deine Meditation verwenden. Und dabei gibt es sie in so schönen Farben und verschiedenen Mustern. Für mich ein Muss für jeden Yogini. Zuhause liegt das Bolster zwischen verschiedenen Pflanzen in meiner Meditationsecke und lacht mich jeden Tag förmlich an. So ist es ein Leichtes für mich, mir jeden Tag ein paar Minuten Ruhe darauf zu gönnen.

Bei den folgenden Asanas ist es leicht auch etwas länger zu verweilen. Also probiere doch mal aus wie es sich anfühlt, wenn Du 5 Minuten in jeder Asana bleibst.

Asana – Deine ruhende Mitte finden (Teil 4)

Du benötigst Deine Yogamatte und ein Bolster Deiner Wahl. Alles und noch viel mehr findest Du hier bei uns im Shop.

Auf los geht’s los…

Kindshaltung

Für Deine erste Asana legst Du Dein Bolster vor Dir ab und kniest Dich auf Deine Yogamatte. Anschließend legst Du Deinen Kopf bequem vor Dir auf dem Bolster ab. Deine Arme kannst Du ganz locker neben Deinem Körper ablegen. Genieße die Ruhe. Am besten nutzt Du hier eine Meditationsapp, die nach gewünschter Zeit einen Gong abspielt, oder stellst einfach einen Wecker. Dann kannst Du Dich voll auf Deine Entspannung konzentrieren.

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Kniesitz

Wie der Name schon verrät, setzt Du Dich auf Deine Knie und zwar auf das Bolster. Deine Zehen stellst Du hinter dem Bolster auf, um hier zusätzlich eine schöne Dehnung zu erreichen. Wenn es Dir zu unangenehm wird, kannst Du die Position Deiner Füße auch lösen. Nehme Deine Hände in der Gebetshaltung vor die Brust und ziehe aktiv Deine Schulter zum Boden.

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Heldenposition

Setze Dich zunächst wieder auf Deine Knie und lege das Bolster gerade hinter Deinen Rücken. Deine Füße positionierst Du nun vorsichtig neben Deinen Oberschenkeln und legst Dich dann langsam nach hinten auf dem Bolster ab.

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Savasana

Diese Asana ist einfach so herrlich entspannend und Du wirst sie einfach lieben. Lege Dich flach auf Deine Matte und lege das Yogabolster einfach unter Deine Kniekehlen. Du wirst merken wie sich nach kurzer Zeit Dein unterer Rücken wunderbar entspannen kann.

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Sitzende Vorbeuge

Setze Dich nun mit ausgestreckten Beinen auf Deine Matte und lege Dein Bolster so auf Deine Oberschenkel, dass es an Deinem unteren Bauch anliegt. Jetzt kannst Du Dich ganz entspannt nach vorne beugen und Deine dicken Zehen greifen.

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In nicht einmal 30 Minuten hast Du Dir hier eine meditationsähnliche Entspannung gegönnt, von der Du hoffentlich lange Kraft für Deinen Alltag nutzen kannst.

Anna

Hallöchen, ich bin Anna und stehe Dir hier bei #DoYourSports ernährungs- und fitnessspezifisch zur Verfügung. Seit fast zehn Jahren bin ich auch beruflich im Fitness- und Ernährungsbereich tätig. Zudem bin ich seit einiger Zeit Heilpraktikerin. Mir ist es wichtig, Dir zu zeigen wie Du auf einem gesunden Weg mit Deiner Ernährung und Deinem Sportprogramm fitter, energiereicher und kräftiger wirst. Ich hoffe Dir auf Deinem sanften Weg zu Deinen Zielen motivierend, anregend und hilfreich zur Seite stehen zu können.

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