Asana – Deine ruhende Mitte finden

Heute und in den folgenden Blogbeiträgen von mir widmen wir uns ganz den Asanas. Ich werde Dir verschiedene Hilfsmittel vorschlagen, die Du Dir zur Unterstützung hinzunehmen kannst. Ich selbst praktiziere Asana besonders gerne mit Yogablock und Co., weil man eine Komponente hinzunimmt, die man sich zu Nutzen machen kann. Aber im Endeffekt geht es darum, sich völlig zu vereinen und trotz des Hilfsmittels nur seine eigene Mitte zu spüren.

Aber was genau ist denn nun überhaupt ein Asana und worum geht es eigentlich?
Asana bezeichnet eine Körperposition aus dem weit verbreiteten Yoga und wörtlich übersetzt bedeutet „Asana“: Wurzel. Nimm Dir bitte immer genügend Zeit, um Dir vorab eine ruhige Umgebung zu schaffen. Dies ist einfach so wichtig, damit Du Dich völlig auf Dein Gefühl konzentrieren kannst. Niemand kann Dir sagen, wie weit Du gehen möchtest außer Dein Körper selber. Ich finde selbst aus westlicher Sicht betrachtet den Namen „Wurzel“ super geeignet, um eine Asana zu beschreiben. Du sollst Dich nämlich fest und beweglich/frei zugleich fühlen. Wenn die Wurzel fest ist, dann dürfen ‚oben‘ große Positionen eingenommen werden in denen Du trotzdem stabil sein kannst. Und genau darum geht es. Finde Deine Mitte, Deine Wurzel und somit Dein volles Gleichgewicht dessen Du Dich bedienen darfst. Es geht nicht darum, schnell von einer Asana zur nächsten zu hasten, sondern verwurzel Dich und spüre es genau in Deinen Körper. Mir hilft dazu auch immer etwas Musik. Ich bevorzuge Mantras aus dem Sanskrit. Ich habe eine eigene Liste bei Spotify, die findest Du unter dem Namen „MEDITATION“. Hier kannst Du auch gerne reinhören.

Bleibe bitte mindestens 1 Minute in Deiner Asana. Ich wähle gerne 3 Minuten pro Position

 

Asana – Deine ruhende Mitte finden

Heute brauchen wir eine Yogamatte und einen Yogablock.

Der Lotussitz/halber Lotussitz/Schneidersitz

Bei Deiner ersten Asana habe ich drei Varianten gewählt. Schaue hier einfach, welche für Dich die geeignete Asana ist.

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  1. Falls Du den Schneidersitz wählst, empfehle ich Dir Deinen Platz einzunehmen wie es für Dich natürlich wäre. Dann wechselst Du einmal die Beinseiten genau andersherum. Fühlt sich anfangs etwas seltsam an, aber es wird Dir sicher guttun.
  2. Falls Du den halben Lotus wählst, schnappst Du Dir einen Fuß und schiebst ihn über Dein Knie.
  3. Für den vollen Lotussitz machst Du dies auch mit dem zweiten Fuß.

Ich verweile heute im halben Lotus auf meinem Yogablock. Egal für welche Asana Du Dich entschieden hast, Du kannst einfach Deinen Yogablock unter Deinen Sitzbeinhöckern positionieren. , Schiebe deine Schultern nach hinten und Brust nach vorne, ziehe Deinen Bauchnabel zur Wirbelsäule und schließe die Augen.

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Tiefe Hocke

Platziere Deinen Yogablock unter Deinem Gesäß. Lege Deine Handinnenflächen vor Deinem Herzen zusammen, schiebe mit den Ellenbogen Deine Knie nach außen und schließe die Augen.

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Die stehende Vorbeuge

Stelle Dich hin mit Deinen Händen vorm Herz. Beuge Dich dann mit der Ausatmung langsam vor in Deine volle Vorbeuge. Deine Hände kannst Du vor Dir auf dem Yogablock ablegen. Achte darauf, dass Dein Kopf frei hängt und Deine Schultern entspannt sind. Augen zu und atmen.

Heute habe ich Dir drei einfache Asanas gezeigt, bei denen Du Dich völlig auf Deine Atmung und die Ruhe in der Position konzentrieren kannst. Spüre Deinen Körper und finde Deine Mitte und Deine Wurzel. Es ist gut für die nächsten Male vorbereitet zu sein…es wird noch ein paar Herausforderungen geben.

NAMASTE

Anna

Hallöchen, ich bin Anna und stehe Dir hier bei #DoYourSports ernährungs- und fitnessspezifisch zur Verfügung. Seit fast zehn Jahren bin ich auch beruflich im Fitness- und Ernährungsbereich tätig. Zudem bin ich seit einiger Zeit Heilpraktikerin. Mir ist es wichtig, Dir zu zeigen wie Du auf einem gesunden Weg mit Deiner Ernährung und Deinem Sportprogramm fitter, energiereicher und kräftiger wirst. Ich hoffe Dir auf Deinem sanften Weg zu Deinen Zielen motivierend, anregend und hilfreich zur Seite stehen zu können.

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