#DoYourYoga-Ratgeber: Yoga und richtige Ernährung

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Tipps, was man vor und nach dem Yoga essen und trinken sollte

Über Yoga und die richtige Ernährung gibt es so viele Artikel wie Sand am Meer. Ich habe hier einmal für euch ein wenig recherchiert und ein paar nützliche Infos zusammengeschrieben, die euch kurz und knapp in 3 Minuten einen guten Überblick bringen.

3 Stunden-Regel beim Yoga

Essen und Trinken vor und nach Yoga-Übungen ist von entscheidender Bedeutung. Jedoch sollte wenn es geht Yoga auf nüchternen Magen ausgeübt werden. Ideal ist, wenn die letzte Mahlzeit ca. 3 Stunden vor der Yogastunde eingenommen wurde. Natürlich solltest du auf die Lebensmittel achten, die du zu dir nimmst. Bestimmte Lebensmittel haben positive Einflüsse auf Yoga bzw. auf Sport im Allgemeinen.

Ich habe gerade die Zeitspanne von 3 Stunden erwähnt. Denn in drei Stunden hat dein Körper den Großteil der Lebensmittel verdaut. So liegt das Essen nicht mehr schwer im Magen und Du fühlst Dich einfach gut für deine Yoga Asanas. Falls du länger als drei Stunden nichts gegessen hast und dich überkommt so ein Gefühl von Unwohlsein, hilft eine Tasse Kaffee oder eine Tasse Milch, um den Magen etwas zu beschäftigen, das hilft mir auch immer. Obst solltest du spätestens ca. 45 bis 60 Minuten vor der Yogastunde essen, damit es nicht zu saurem Aufstoßen o.ä. während der Yogastunde kommt. Das ist echt unangenehm.

Warum ist es so wichtig, Yoga idealerweise auf nüchternen Magen auszuüben? Das liegt an einigen Übungen, bei denen dein Körper in extreme Haltungen gebracht wird, z.B. wenn du dich sehr stark nach vorne beugst. Dann läuft das Blut in den Kopf und ein starker Druck wird auf deinen Magen ausgeübt. Bei vollem Magen kann das zu Beschwerden und Unwohlsein führen. Das führt auch dazu, dass viel Blut in den Verdauungstrakt geleitet wird und somit den Muskeln entzogen wird.

Ein kleiner Tipp von mir bezüglich schwieriger Yoga-Haltungen
Nutze für bestimmte Übungen z.B. einen Yoga-Block oder einen Yoga-Gurt. Yogablöcke gibt es aus Kork, Bambus oder Schaumstoff. Ich habe super Erfahrungen mit einem Yogablock aus Kork gemacht. Der ist zwar schwerer als die Yogablöcke aus Schaumstoff und Bambusholz, aber er hat wie ich finde eine tolle Haptik. Bei Yogagurten immer darauf achten, dass sie aus Baumwolle sind und keine Plastik-Schnallen haben.

Die richtigen Fitmacher für Yogis

Hier noch ein paar hilfreiche Tipps von mir, welche Lebensmittel besonders im Zusammenhang mit Yoga empfehlenswert sind:

Frisches Obst und Gemüse:
Vitamin- und mineralstoffreich, kalorienarm. Hoher Wasseranteil. Wobei auf Brokkoli und Kohl solltest du verzichten. Achtung kann zu unerwünschten Blähungen führen.

Nüsse:
Die perfekte Energiequelle, sehr nahrhaft. Kannst du überall hin mitnehmen. Hab ich hier immer im Büro, im Auto, eigentlich überall. Lecker!

Bio- Vollkornprodukte:
Mineral- und Vitaminbomben, ballaststoffreich. Die perfekte Mahlzeit , um den Tag zu beginnen. Die Energie hält lange an und du bist dann auch am Nachmittag fit für deine Yogaübungen. Ich mach zum Beispiel einmal in der Woche einen Vollkorn-Tag. Ist nicht jedermanns Sache, kommt aber ganz gut.

Suppen:
Sind leicht bekömmlich, machen satt und sind für den Körper leicht zu verdauen. Außerdem ein Plus an Flüssigkeit.

Wasser:
Das wichtigste überhaupt ist Trinken, Trinken Trinken. Dein Körper braucht Flüssigkeit. Gerade wenn du Yoga treibst, musst Du viel trinken. Ich habe mir echt angewöhnt, immer eine Flasche Wasser im Auto zu haben, weil ich eigentlich auch eher der Wenig-Trinker bin. So habe ich meinen Wasserhaushalt einigermaßen im Griff.

Noch ein Tipp zum Schluss
Ich trinke 20 Minuten vor und direkt nach der Yoga Einheit ein großes Glas STILLES Wasser. Viel Spaß und immer dran denken #doyouryoga every day!

Ulli
Online-Administrator
#DoYourYoga-Team

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