Yoga-Reihe Teil 3 – 5 Übungen mit dem Yogablock (schwer)

DoYourYoga-Reihe Teil 3

Heute kommen wir zum letzten und zugleich anspruchsvollsten Teil unserer Yogablock-Reihe! Es warten wieder fünf tolle neue Übungen auf Dich, die Du mit Unterstützung des Yoga Blocks erlernen kannst. In diesem Teil habe ich einige Herausforderungen für Dich, aber ohne Ziele kann man ja auch nicht über sich herauswachsen.

Fünf schwere Übungen mit dem Yogablock

1. Der gedrehte Seitwinkel (parivritta parshvakonasana)

Komme in einen weiten Ausfallschritt und senke das Knie zum Boden ab. Ziehe mit der Einatmung die Wirbelsäule in die Länge und drehe Dich mit der Ausatmung zur Seite des vorderen Knies. Lege Deinen Oberarm an die Außenseite des Knies. Setze die vordere Hand auf einen Block neben die Außenkante des vorderen Fußes auf und strecke den anderen Arm in den Himmel.

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2. Schulterdruck-Gleichgewicht (bhujapidasana)

Öffne in der Hocke die Füße hüftweit, beuge Dich vor und wandere mit Deinen Händen zwischen Deinen Beinen nach hinten. Setze Deine Handflächen fest hinter den Füßen auf und setze Dich auf Deine Oberarme. Lege jeweils einen Block unter Deine Hände, so kannst Du Dich leichter auf die Oberarme setzen und die Füße vom Boden abheben. Dies machst Du indem Du Dein Gewicht nach hinten verlagerst und mit der Einatmung die Füße vom Boden abhebst.

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3. Der Pflug (halasana)

Lege Dich flach auf den Rücken und winkel ein Bein an. Greife das Knie und nehme mit der Einatmung etwas Schwung und bringe so beide Beine hinter Deinen Kopf. Hier hast Du zuvor einen Block positioniert und stellst die Zehen darauf ab, nachdem Du mit der Ausatmung die Beine durchgestreckt hast. Strecke die Arme aus und falte die Hände. Gebe Druck in die Arme und bringe Deine Schultern so weit wie möglich unter Deinen Körper. Achte darauf, dass das Gewicht von Deinen Schultern und nicht von Deinem Nacken getragen wird.

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4. Der Held (virasana)

Komm in den Kniestand und bringe die Füße etwas mehr als hüftweit auseinander. Schiebe mit einer Hand Deine Wade sanft nach hinten. Lass ausreichend Platz zwischen Deinen Füßen, um einen Block dort zu platzieren und Dich darauf setzen zu können. Dein Spann liegt auf dem Boden und die Füße sind eng an den Hüften. Nun richtest Du Dich mit der Einatmung auf und mit der Ausatmung stützt Du Dich zunächst auf die Unterarme und dann auf den Rücken. Hebe das Brustbein an und behalte die Länge in der Wirbelsäule. Lege die Arme entweder neben dem Körper oder über dem Kopf ab. Schiebe Dein Steißbein nach hinten und presse die Oberschenkel aneinander und den Spann in den Boden. Entspanne Dich in dieser Position und spüre die intensive Dehnung in der Oberschenkelvorderseite.

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5. Meditation (dhyana)

Der Block eignet sich auch perfekt, um den richtigen, aufrechten Sitz während einer Meditation zu finden. Setze Dich also in einem bequemen Sitz auf den Block und ziehe das Sitzfleisch von den Sitzhöckern. Das beste Beispiel hierfür ist der Sukhasana, der Schneidersitz. Sobald Du den für Dich passenden Sitz gefunden hast kann es mit der Meditation losgehen.

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Und jetzt viel Spaß bei den Yogaübungen mit Block. Falls Du noch keinen Yogablock besitzt, schau Dich am besten in unserem Online Shop um, da ist für jeden etwas dabei.

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Ann-Christin

Hallo ihr Lieben, ich bin Ann-Christin, eure #DoYourSports Yogini. Ich beschäftige mich seit langem mit den verschiedensten Yogatechniken und bin auf dem Weg zur Yogalehrerin. Vorher habe ich jahrelang Kunstturnen betrieben und auch sonst probiere ich die verschiedensten Sportarten aus. Daher Freue ich mich hier meine Erfahrungen in Sachen Yoga, Fitness und Ernährung mit euch zu teilen.

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